das verständnis der zahn-organ-beziehung


Das Verständnis der Zahn-Organ-Beziehungen und der Zahnhalteapparat

 

Der Körper ist funktionell vom Scheitel bis zum dicken Zeh nicht zu trennen. Die Zähne haben eine energetische Verbindung zu den einzelnen Teilen im Körper. So gesehen kann man sie auch als Organ bezeichnen. Der Zahnnerv ist weit mehr als nur ein Schmerz -, Berührungs -und Temperatursensor. Genau betrachtet besteht er aus Bindegewebe, in welchem Nerv, Blut und Lymphgefäße eingebettet sind. So hat er unmittelbar Anschluss an den Organismus. Die folgende Grafik zeigt den Zahn und die ihn zugeordneten Bereiche im Organismus.

 

Oberkiefer rechts                                                                                                                                                  links

 

 

 

                                                                                                                                                                                      Unterkiefer rechts                                                                                                                                                 links

 

Oberkiefer 11, 21 Unterkiefer 31, 41, LWS 2-3/ S 3-5 Skelett, Knochen und Füße

Oberkiefer 12, 22 Unterkiefer 32, 42, LWS 2-3/ S 3-5 Skelett, Knochen und Füße

Oberkiefer 13, 23 Unterkiefer 33, 43, BWS 9-10 Muskeln, Sehnen, Hüfte, Knie

Oberkiefer 14, 15/ 24, 25 Unterkiefer 34, 35/44, 45, BWS 11-12/LWS 1 Bindegewebe, Mund

Oberkiefer 16, 27 Unterkiefer 36, 37, HWS 5-7/BWS 2-4/LWS 4-5 Schulter, Venen, Haut

Oberkiefer 18, 28 Unterkiefer 38, 48, HWS 7/BWS 1-7/S 1-2 Blutgefäße , Schulter, Migräne

 

Die Zähne dienen nicht nur der Zerkleinerung der Nahrung, sie haben auch eine wichtige Funktion bei Stressabbau. Bei zu großem Tagesstress oder emotionalen Belastungen in der Nacht durch Reiben, Pressen oder Knirschen mit den Zähnen zu verarbeiten. Dabei kann es zur Überbelastung des Kausystem führen und Schmerzen übermäßige Abnutzung und Verletzung im Bereich der Zähne hervorrufen.  Kiefergelenksgeräusche können die Folge sein. Es kommt zu langsam zunehmenden Fehlfunktionen im Kiefergelenk und in der Muskulatur, die auch oft mit Schmerzen verbunden sind.

Bei Beschwerden im Kiefergelenk können folgende Faktoren Auslöser sein:  

  • Polyarthritis  
  • Schlag auf das Kinn

  • Knirsch – und Pressaktivitäten

  • Trauma durch Stress

  • Arbeitsplatzbezogene Fehlhaltung mit Belastung der Schulter-Nacken-Region.

  • Die seelisch mentale Verfassung kann zu Kiefergelenksbeschwerden oder muskulären Störungen im Kiefer-/Gesichts und Nackenbereich führen.

  • Es kann auch die Narbe eines gezogenen Weisheits- Zahnes, Wunden die nicht sofort ausheilen, es bleibt eine chronischeEntzündung im Kiefer, die jedoch meist unter der Wahrnehmungsschwelle liegt.

Überdehnungen oder Entzündungen im Kiefergelenk können Schmerzen und Gelenksergüsse verursachen. So führen Schrumpfungen zu Bewegungs-einschränkungen der Kiefergelenke, es kommt zu schmerzhafter Einklemmung und Engstellung, die Folge ist Arthrose. Der Mund wird  nicht mehr optimal geöffnet. Eine Mobilitätsveränderung der Strukturen kann zu Hypermobilität führen, das Kieferköpfchen aus seiner Position gleiten, die Gelenksstellung ist nicht mehr optimal, Schmerzen und Gelenksergüsse- Kapsulitis sind die Folge. Es kommt zu Knacken, Hacken, Ausweichbewegungen oder Blockierungen bei der Mundöffnung die Knorpelscheibe (Discus articularis) ist verrutscht aus Ihrer normalen Position nach vorne. Die Symptome Hyper – Hypomobilität sind von den Belastungen des Kopfes (cranialen Anteils) und des Beckens (sacralen Anteils) abhängig.

Erkranktes   Zahnfleisch   und   ein   chronisch   kranker   Zahn   können    demnach Ausdruck von Störungen bestimmter innerer Organe sein. Umgekehrt können allgemeine Erkrankungen sich durch Entzündungen oder Schmerzen im Zahn-Kieferbereich widerspiegeln.  Chronische Erkrankungen, bei denen die Regulationsfähigkeit des Organismus erschlafft ist, können zu Dauerirritation im Organismus führen.

Die Mundakupunktmassage kann eine Antwort auf zahlreichen angeführten Problemstellungen sein. Die Basis für das Verständnis der Zahn-Organ-   Beziehungen ist die Meridianlehre  Zuordnungen zwischen Zähnen, Organen und Meridianen finden Sie in der ganzheitlichen Zahntabelle.

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Die CranioSacrale-therapie kann eine Antwort auf zahlreiche Dysfunktionen sein. Diese Art der Körperarbeit behandelt das System und nicht die Krankheit.

Stress und spannungsbedingte Störungen 

Psychosomatische Störungen

Broxismus (mit den Zähnen kirschen)   

Parodontitis   

Parodontose

Sinusitis 

Gleichgewichtsstörungen 

gestörte Riechempfindlichkeit 

Schluckbeschwerden     

Tinnitus 

Trigeminusneuralgie   

Zahnneuralgie     

Seh und Hörstörungen 

Dysfunktionen im Zahn und Kieferbereich  

Kopfschmerzen     

Allergien                                                  

Gesichtslähmung                                                                  

Zahnspangen 

Schmerzsymptome ohne pathologischen Befund

Ein schiefer Kieferstand oder unregelmäßiger Biss andererseits kann Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Ohrgeräusche oder psychische Beschwerden verursachen.     

                                                                                                                                             

 

 Bildlich dargestellte Verbindungen der Zähne zu den nachstehenden Sinnesorganen, Gelenken, Rückenmarkssegmenten, Wirbeln und Organen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerne informiere ich Sie darüber in einem persönlichen Gespräch!

 

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